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PAM²: Precision Additive Metal Manufacturing

PAM²: Precision Additive Metal Manufacturing
Ansprechpartner:Dr. Steffen G. Scholz Links:
Projektgruppe:

PIA

Förderung:EU - H2020-MSCA
Partner:

Academic Partners
• KU Leuven, Mechanical Engineering Department, Belgium
• Technical University of Denmark, Denmark
• University of Padua, Italy
• Karlsruhe Institute of Technology, Germany
• Delft University of Technology, The Netherlands
• The University of Nottingham, United Kingdom
Industrial partners
• 3D Systems Leuven, Belgium
• GE (Pignone Tecnologie srl), Italy
• Alicona, Austria
• LEGO Systems AS, Denmark
Associated Partners
• ASML, The Netherlands
• MAGMA GmbH, Germany

Starttermin:12/2016
Endtermin:

11/2020

Programm: MARIE SKŁODOWSKA-CURIE INNOVATIVE TRAINING NETWORKS

Beschreibung:

Additive Fertigung (engl. Additive Manufacturing (AM)) ist ein schnell wachsender Sektor der die Möglichkeit bietet mit fast PAM2 unbegrenzter Designfreiheit und personalisiert Teile lokal und mit effizienter Materialnutzung zu produzieren. Mit dieser Technologie operierende Unternehmen stehen jedoch immer noch vor technologischen Herausforderungen, wie z. B. begrenzte Präzision durch Schrumpfung und durch den Bauprozess induzierte innere Spannungen sowie eine begrenzte Prozessstabilität und Robustheit. Weiterhin ist derzeit noch oftmals eine Nachbearbeitung aufgrund der hohen Rauheit und der verbleibenden Porosität der Bauteile erforderlich. Darüber hinaus ist qualifiziertes, geschultes Personal schwer zu finden. Dieses ITN-Projekt wird sowohl die technologischen als auch die menschlichen Herausforderungen ansprechen.

 

Zur Qualitätssicherung der produzierten Teile wird PAM² durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschulen jede der verschiedenen Prozessstufen des AM-Prozesses adressieren, um eine gute Präzisions-Ingenieurpraxis umzusetzen. Um die Verfügbarkeit von geschultem Personal zu gewährleisten, werden ESRs (Early Stage Researcher) neben ihrer individuellen Forschung und ergänzendem Kompetenztraining in die gesamte AM-Produktionskette eintauchen, indem sie Workshops besuchen, in denen sie ein bestimmtes Produkt entwerfen, modellieren, fertigen, messen und beurteilen. Eine der erwarteten Auswirkungen von PAM² ist eine erhöhte Marktakzeptanz und der Durchbruch von AM in der industriellen Fertigung. Dies wird dazu beitragen, dass in Europa das Ziel von 20% des verarbeitenden Anteils am Bruttoinlandsprodukt erreicht.