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FlexKälte – Flexibilisierung vorhandener Kälteanlagen und deren optimierter Einsatz in einer Realweltanwendung

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FlexKälte – Flexibilisierung vorhandener Kälteanlagen und deren optimierter Einsatz in einer Realweltanwendung
Ansprechpartner:

Dr. Heiko Maaß

Links:
Projektgruppe:

Simulation und Visualisierung (SV)

Förderung:

BMWi

Partner:

Stadtwerke Karlsruhe, Seven2one, KIT-IIP, FZI

Starttermin:

01.01.2020

Endtermin:

31.12.2022

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Das Projekt „FlexKälte“ (Verbundprojekt: Flexibilisierung vorhandener Kälteanlagen und deren optimierter Einsatz in einer Realweltanwendung; Teilvorhaben: Campusinstrumentierung zur optimalen Kälteanlagensteuerung) hat das Ziel, eine Methodik zu entwickeln, die in einer Liegenschaft vorhandene Flexibilität von dezentralen, kälteerzeugenden und -nutzenden Anlagen nutzbar zu machen. Neben der Identifikation des Flexibilitätspotenzials steht im Projekt „FlexKälte“ die Demonstration der praktischen Umsetzbarkeit einer effizienten und wirtschaftlichen Betriebsführung der Kälteanlagen in einer Realweltanwendung im Fokus, bei gleichzeitiger Gewährleistung der identifizierten Rahmenbedingungen, wie bspw. dem Nutzerkomfort.

Im Rahmen des Projekts werden dazu verteilte Kälteanwendungen am KIT-Campus Nord instrumentiert, angebunden und virtuell für eine zentrale Steuerung zusammengefasst. Zunächst werden die zu entwickelnden Optimierungsstrategien mit einer großen Zahl von Kälteanlagen in einer Simulation erprobt und anschließend die praktische Umsetzung exemplarisch realisiert. Durch die angestrebte, zentrale Verwaltung soll der virtuelle Verbund als Kältekapazität/-speicher im Gesamten dienen und dadurch – über eine Betriebsoptimierung hinaus – auf veränderliche Versorgungsnetzbedingungen reagieren können.

 

Projektgrafik FlexKälte