ZEBBRA – Eventbasierte Zustandserfassung und -bewertung von Brücken basierend auf Radar-Sensorik in Kombination mit intelligenten Algorithmen

  • Ansprechperson:

    Andreas Döring, apl. Prof. Dr.-Ing. Jörg Matthes

  • Projektgruppe:

  • Förderung:

    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

  • Projektbeteiligte:

    Büro für Strukturmechanik, ci-tec GmbH

  • Starttermin:

    2018

  • Endtermin:

    2021

Das Gesamtziel des ZEBBRA-Projektvorhabens stellt die Erarbeitung eines non-invasiven, mobilen, innovativen Mess- und Methodenansatzes zur Erfassung und Analyse des Brückenzustands während des „laufenden Betriebs“ mit einer Bewertung dieses Zustands dar.

Das ZEBBRA-Verbundvorhaben wurde im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017“ im Themenfeld „Zivile Sicherheit – Verkehrsinfrastruktur“ beantragt. Eine Übersicht zum Sicherheitsforschungsprogramm findet sich unter https://www.sifo.de/files/Projektumriss_ZEBBRA.pdf.

Der Verbund besteht aus dem Institut für Automation und Angewandte Informatik sowie dem Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung am KIT und zwei KMU, der ci-tec GmbH und dem Büro für Strukturmechanik Coburg.

Die Arbeitsgruppe „Zuverlässige, sichere Software und Systeme (RS4)“ arbeitet an allen Arbeitspaketen mit und ist hauptverantwortlich aktiv im Arbeitspaket „Eventbasierte Zustandserfassung und -bewertung von Brücken auf Radar-Sensorik in Kombination mit intelligenten Algorithmen“.